UA-113337001-2 bständig: „Wir merken immer, wenn am Schwedenplatz ein Ausflugsschiff

bständig: „Wir merken immer, wenn am Schwedenplatz ein Ausflugsschiff anlegt!“

In der Auslage liegt einiges glitzernd als Geschenk verpackt, dabei habe ich bisher bei „bständig“ eher an „Wärmeflaschen“ gedacht, als an etwas, was ich gerne unterm Baum vorfinden würde, ich werde neugierig und trete ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der freundlich lächelnde Herr Mozelt leitet diese Filiale seit 3 Jahren, und man sieht ihm an, dass er es mit ganz viel Herz tut. „Ich liebe diese Arbeit hier im Karmeliterviertel, man erlebt jeden Tag etwas Überraschendes, etwas Neues!“, strahlt er mich an. „Zum Beispiel kaufen seit Kurzem immer mehr Touristen bei uns ein, und das größere Mengen, so richtig auf Vorrat! Wir merken immer, wenn am Schwedenplatz ein Ausflugsschiff anlegt, dann werden wir gestürmt, Markenprodukte sind bei uns einfach um vieles günstiger als zum Beispiel in Übersee.“

 

 

Wir bleiben vor einem Regal mit einem absoluten Verkaufsschlager stehen.

Es sind Sandalen in verschiedenen Designs, überraschend bunte sind dabei, die goldfarbenen aus weichem Leder haben es mir besonders angetan. „Unser Fashionbereich wächst auch,“ Herr Mozelt ist sichtlich stolz auf seine feine Ware, „was guttut und die Gesundheit erhält, muss nicht unbedingt fad oder nach Krankenhaus ausschauen.“

 

Tatsächlich liegen außer den neuesten Birkenstock-Modellen auch futuristisch aussehende Rollen bereit, die zur Faszienmassage vorbeugend von Sportlern benutzt werden.
 

 

 

Mein Blick wird von einer Auswahl kuscheliger Wärme-Tierchen angezogen, perfekt für kalte Kinderfüße, eine freundliche Eule in stylishem Türkis kommt für meine Tochter mit...

 

Die meisten Kunden kommen allerdings mit ärztlichen Verordnungen. „Wir tragen eine hohe Verantwortung“, der junge Filialleiter wird ernst, „unser Ziel sind Menschen, die gut versorgt sind, und erleichtert nach Hause gehen. Manchmal rate ich, auch wenn jemand mit einem bestimmten Rezept kommt, zu einer günstigeren und genauso passenden Lösung. Und manche Kunden, die spontan kommen, bitten wir, sich erst einmal ärztlichen Rat zu holen, wir nehmen unsere fachlichen Grenzen sehr ernst.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das geht sehr weit über reines Verkaufen hinaus, Herr Mozelt strahlt viel medizinisches und pflegerisches Wissen aus. Wo lernt man das? Ich frage nach.

„Ich habe meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann für den Sanitätsfachhandel in Eisenstadt gemacht, da kooperiert bständig mit der Berufsschule und lässt die eigenen Leute punktgenau ausbilden. Das ist echt ein super Konzept. Die Kombi aus medizinischem Beruf, der sozialen Komponente und der Verkauf hat mich fasziniert und überzeugt.“

 

Das Erfolgsrezept von bständig? „Ganz einfach: Die super Ausbildung der Mitarbeiter, wir bieten Lösungen, nicht Produkte. Da geht es um den Wert der Dinge, nicht um den Preis, wer gut beraten von uns weggeht, ohne zu kaufen, ist uns genauso wichtig, da stehen wir voll dahinter.“

 

Zum Qualitätsanspruch gehört auch kontrolliertes Wachstum, 24 Filialen in Wien sind es jetzt. Der Service und der Dienst am Menschen steht immer an erster Stelle.

Und was, wenn jemand mit einem speziellen Problem kommt oder bettlägerig ist, und trotzdem dringend etwas braucht? „Für bestimmte Bereiche gibt es bei uns diplomiertes Krankenpflegepersonal, das uns beratend zur Seite steht. Wer sich nicht gut bewegen kann, den versorgt bständig auch zuhause. Das reicht vom Grundversorgen mit, zum Beispiel Rollstühlen, bis zu Reparaturen und Anpassungen durch Kollegen, die extra dafür ausgebildet sind. Wir lassen niemanden allein.“
 

Das Grätzel ist in den letzten Jahren zunehmend attraktiver geworden, direkt vor der Filiale sind jetzt zwei Gastgärten, das tut dem Geschäft gut, und im Gegenzug findet sich in der Mittagspause dort auch das Team von bständig ein. „Das Kalbfleisch direkt vom Holzkohlengrill ist ein Hammer, und wir richtig gute Nachbarn!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So darf bständig zwei Mal im Jahr im Gastgarten seinen Flohmarktstand aufbauen. Sie teilen sich den Platz, das macht Spaß und Sinn.

Ich drehe meine kuschelige, als Eule verkleidete Wärmeflasche in der Hand. Kann ich die auch gleich als Geschenk verpackt mitnehmen? „Sicher, bei uns waren Geschenke immer schon ein Thema. Vor allem Last-minute-Geschenke, da weiß man vorher schon, das Schenken macht Sinn.“

 

Besonders beliebt sind Wellnessprodukte, Massagegeräte und Birkenstock Mode.

Während Herr Mozelt eigenhändig die Eule verpackt, probiere ich die goldenen Sandalen. Sie sind superbequem und schick, und ich denke, die müssen auch mit. Man gönnt sich ja sonst nichts ...

 

 

Aktuelle Angebote finden Sie im Flugblatt.

 

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